Rezension: Twilight

DIE TWILIGHT SAGA

Stephenie Meyer

 

Band 1: Bella und Edward

Bis(s) zum Morgengrauen

 

Inhalt: Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennenlernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Die Geschichte einer verbotenen Liebe, einer Liebe gegen alle Vernunft.

 

 

Bewertung

Ja ja, Bella und Edward, das Traumpaar des Jahrhunderts … das tollpatschige unschuldige Mädchen und der überirdisch schöne blutsaugende Vampir – davon bekommt die Schriftstellerin nicht genug. Selbst die Filme (Anmerkung: erst nachdem ich »Eclipse« im Pay-TV sah, interessierte ich mich für diese Trilogie, und erst nachdem ich mir Teil 1 und 2 auch angesehen hatte, nahm ich mir die Buchreihe vor) handeln nur von »unsterblicher Liebe«. Einfach zu viel des Guten. Ich empfand es als schwierig, diesen Teil flüssig hintereinander weg zu lesen, da ich öfters das Buch weglegen musste, da ich diese Schwärmerei einfach nicht mehr ertrug! Trotzdem, die Hintergrundinformationen sind Gold wert. Vieles wird besser erklärt und ist verständlicher, was auch der Grund daffür war, der mich dazu bewegt hat, dieses Buch zu lesen. Die Story ist interessant, schön ausgedacht und gut ausgearbeitet, bin total begeistert. Mit weniger Schwärmerei um die große Liebe wäre das Buch auch ausgekommen.

★★★★★

Biss zum Morgengrauen im CARLSEN Verlag


Band 2: Bella und Edward

Bis(s) zur Mittagsstunde

 

Inhalt: Für immer mit Edward zusammen zu sein – Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde.

 

 

Bewertung

Bella wünscht sich nichts sehnlicher in ihrem Leben, als das Edward sie endlich verwandelt. Doch er sträubt sich. Sie wird älter (18!!!) und fühlt sich jetzt schon zu alt für ihren Unsterblichen und nicht älter werden Vampir. Doch dann geschieht das Unfassbare: Edward verlässt Bella. Das Unvorstellbare wird plötzlich wahr, und Bella leidet tausend Tode. Naja, jedenfalls erhielt ich diesen Eindruck. Ihre Qualen sind unerträglich, bis ihr Jacob als Lückenbüßer einfällt. Er bringt sie tatsächlich auf andere Gedanken. Doof nur, dass er sich unsterblich in sie verliebt. Hier erfährt der Leser, wie sich Jacob langsam zum Werwolf verwandelt, dem Todfeind eines Vampirs. Und Bella steht mittendrin. Die Geschichte geht nach Teil 1 superspannend weiter und ich musste an manchen Stellen den Atem anhalten. Störend fand ich auch hier wieder diese übertriebene Begeisterung für den »Blutsauger«, wie Jakob zu sagen pflegt. Im allgemein rutschte dieser Teil besser. 

★★★★★

Biss zur Mittagsstunde im CARLSEN Verlag

Reihenfolge

Band 1: Bis(s) zum Morgengrauen

Band 2: Bis(s) zur Mittagsstunde

Band 3: Bis(s) zum Abendrot

Band 4: Bis(s) zum Ende der Nacht

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