Rezension: Hexenfluch

Titel: Hexenfluch

Autor: Lynn Raven

Verlag: Droemer Knaur

Genre: Fantasy

Seiten: 432

Ausgabe: Taschenbuch

 

Inhalt: Im Leben der erfolgreichen Ärztin Ella Thorens gibt es nicht viel außer ihrem Beruf. Seit ihre Mutter sie und ihren Vater verließ, hält sie ihr Herz sorgsam verschlossen. Ella ahnt nicht, dass ihre Mutter ihr ein besonderes Erbe hinterlassen hat, bis sie eines Abends Zeugin wird, wie eine Gruppe vermummter Gestalten einen Mann zusammenschlägt. Ella kann die Angreifer vertreiben, doch als sie den Verletzten berührt, fühlt sie, wie eine neue Macht sie durchströmt. Denn Christian Havreux ist ein Hexer, und der Kontakt mit ihm erweckt Ellas magische Kräfte. Christian überredet Ella, sich von ihm ausbilden zu lassen, doch dabei verfolgt er nicht nur uneigennützige Pläne.

Bewertung

Bei diesem Buch hatte ich das Gefühl, als wenn es auf die »Schnelle« geschrieben worden ist. Es fehlt irgendwie der Durchbruch. Ich bin ein großer Fan von Lynn Raven und habe ihre anderen Romane innerhalb kürzester Zeit durchgelesen, so dass ich gar nicht mehr aufhören wollte zu lesen. Hexenfluch hat mich aber enttäuscht. Ich habe sehr sehr lange gebraucht, um zum Ende zu kommen. Ihr Schreibstil hat sich hier zum negativen verändert –  es nicht mehr der, an dem ich gewöhnt bin. Zu viele Punkte bei zu wenigen Wörtern, irgendwie gruselig. Die Protagonisten sind eintönig, immer gleich, nichts Aufregendes. Ein Buch mit Happy End für Hexenfans.

★★★★✰

Noch mehr Rezensionen