Rezension: Jacob

Jacquelyn Frank

Schattenwandler 1

Jacob

 

Inhalt: Seit Anbeginn der Zeit gibt es die dämonischen Schattenwandler. Die Liebe zu Sterblichen ist ihnen verboten. Ein Mann wacht darüber, dass dieses Gesetz eingehalten wird: Jacob. Siebenhundert Jahre widerstand er jeglicher Versuchung, richtete zahllose Schattenwandler, die sich bei Vollmond ihren dunklen Trieben hingaben. Doch als er die schöne Isabella rettet, flammt eine Leidenschaft in ihm auf, die er nie zuvor kannte. Und nun ist es Jacob selbst, der das eherne Gesetz der Schattenwandler bricht.

Bewertung

Als der Dämon und Jacob, der Vollstrecker, in einer Nacht einem Nekromanten aufzuspüren versucht, begegnet er der Bibliothekarin Isabella. Er rettet sie, indem er sie auffängt, als sie aus ihrem Fenster fällt. Dann plötzlich riecht sie ein fürchterlicher Gestank, dem sie natürlich sofort nachgeht. Dabei führt sie Jacob zum Nekromanten, der inzwischen zu einem gefährlichen Monster verwandelt hat. Als dieser angreift, tötet Bella ihn instinktiv mit einer Eisenstange, obwohl ein Mensch eigentlich nicht in der Lage sein sollte, einen transformierten Dämon zu töten. Jacob ist erstaunt darüber. Und nicht nur aus diesem Grund bringt er sie zu Noah, den Dämonen König, sondern auch weil sie sich auf unerklärlicherweise zueinander hingezogen fühlen. Die Dämonen sind mir sympathisch, können Dinge vollbringen, wie ich es noch nie gekannt habe. Ich bin wirklich fasziniert von diesem Buch bzw. von den Dämonen und ihrer Lebensgeschichte. Störend ist nur dieser ewige Kampf um die Liebe – zu viel vom Guten.

★★★★☆

Schattenwandler – Übersicht:

Schattenwandler Band 1: Jacob
Schattenwandler Band 2: Gideon
Schattenwandler Band 3: Elijah
Schattenwandler Band 4: Damien
Schattenwandler Band 5: Noah
Schattenwandler Band 6: Adam

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