Rezension: Hana

 Kurzgeschichte der Amor-Trilogie

Hana

 

 

Autor: Lauren Oliver · Verlag: CARLSEN

Genre: Dystopie · Erschienen: Mai 2012

Seiten: 88 · Ausgabe: PDF

 

 

 

Inhalt: Wilde Partys, laute Musik, Treffen mit Jungs – all das ist verboten. Doch Hana ist das egal. Im letzten Sommer vor der OP, die sie endgültig gegen die Liebe immun machen wird, will Hana nur eins: leben. Lena dagegen, ihre beste Freundin, war schon immer die Angepasste. Aber dann entdeckt Hana, dass auch Lena ihre gut gehüteten Geheimnisse hat – und sie verspürt einen Stich der Eifersucht.

Bewertung

So sieht es also in Hana aus. Diese Kurzgeschichte ist nicht wirklich spannend, denn alles ist eigentlich bekannt, eben nur aus einer anderen Sicht, der von Hana, geschrieben. Es handelt sich um einen kurzen Zeitraum von Delirium und spiegelt die Empfindungen und Eindrücke von Lenas bester Freundin wieder. Das Einzige was mir dazu einfällt: jung, naiv, und egozentrisch. Hana empfand ich als sehr starkes, lebensfrohes Mädchen. Hier jedoch lernen wir eine andere Hana kennen; die sehr eifersüchtig auf ihre beste Freundin wirkt. Es ist schön geschrieben, aber nicht dass, was man von der Autorin gewohnt ist.

★★★✰✰

Reiheninfo der Amor-Trilogie:
1. Delirium
2. Pandemonium
3. Requiem

Kurzgeschichten der Amor-Trilogie:
1. Hana
2. Raven
3. Annabel

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