Rezension: Kein Augenblick zu früh

Kein Augenblick zu früh

 

 

Autor: Sarah Alderson · Verlag: Ravensburger Buchverlag

Genre: Jugendliteratur · Erschienen: Jul. 2013

Seiten: 384 · Ausgabe: Taschenbuch

 

 

Inhalt: Lila und ihre große Liebe Alex sind auf der Flucht, denn eine militärische Eliteeinheit macht Jagd auf Menschen wie Lila – Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten. Man will Experimente mit ihnen durchführen, um Spezialwaffen zu entwickeln. Doch auch wenn sie dabei ihr Leben aufs Spiel setzt, hat Lila nur ein Ziel: Sie muss zurück nach Kalifornien, zum Basislager der Einheit. Denn dort werden ihr Bruder und ihre Mutter gefangen gehalten.

Bewertung

Die Geschichte beginnt dort, wo das erste Band endet. Lila und Alex sind weiterhin auf der Flucht, ihr Bruder Jack weiterhin gefangen. Zusammen mit den anderen Psy, schmieden sie Pläne, wie sie Jack und ihre Mutter retten können. Lila ist älter und reifer geworden, mit einem Traum von einem Mann, der schnell lernt, dass Lila nicht immer auf seine Stärke angewiesen ist. Sie stehen beide immer irgendwie unter Strom. Ständig sind sie und alle anderen in Bewegung. Das Buch ist sehr rasant, mit vielen überraschenden Wendungen. Die eine oder andere Sache brachte mich zum schmunzeln, weil die Charaktere noch sehr jung und leicht naiv sind. Es ist wunderbar leicht geschrieben, ein netter Schreibstil, und definitiv eine gelungene Fortsetzung. Mich hat die Autorin mit dieser kleinen Reihe fast überzeugt. Denn hätte ich mir mehr dramatischere Szenen gewünscht.

Story ★★★★☆     Schreibstil ★★★★☆

Reihenfolge:
Band 1 – Ein Herzschlag danach
Band 2 – Kein Augenblick zu früh

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