Rezension: Die mächtige Zauberin

Die Geheimnisse des Nicholas Flamel
Band 3 – Die mächtige Zauberin

 

 

Autor: Michael Scott
Verlag: cbj
Genre: Fantasy
Erschienen: Feb. 2010
Seiten: 528
Ausgabe: Gebunden

 

Inhalt: Mit Müh und Not konnten Nicholas Flamel und die Zwillinge Josh und Sophie aus Paris entkommen – bevor ihr erbitterter Widersacher Dr. John Dee die Stadt verwüstet und Notre Dame in Trümmer gelegt hat. Nun sind die Freunde in London, der Stadt ihrer Feinde. Nie waren sie den dunklen Mächten so nah, und ohne den CODEX wird Flamel schwächer und schwächer. Auch die Zwillinge dürfen ihre immer stärker werdenden magischen Kräfte nicht offenbaren. Flamels geliebte Perenelle – die mächtige Zauberin – ist noch immer weit entfernt. Und so muss Flamel allein einen Weg finden, die Zwillinge in der dritten magischen Kraft auszubilden: in der Wassermagie. Aber der Einzige, der sie darin schulen kann, ist völlig unberechenbar: Es ist Gilgamesch, der uralte König, zerrissen vom Wahnsinn.

Bewertung

Die Jagd nach dem Codex scheint wohl kein Ende zu haben. Das Buch beginnt mit der Magierin Perenelle, die immer noch auf Alcatraz festsitz, was übrigens eine interessante Szene ist. Und die anderen versuchen währenddessen ihr zur Hilfe zu eilen. Dieses Band ist bisher das Beste der 3 Bände. Der Autor kommt mit überraschenden Wendungen daher die für langanhaltende Spannung sorgt. Nur leider leidet der Schreibstil dafür etwas darunter, denn der ist nicht besonders anspruchsvoll. Schade eigentlich, hätte mir eine besseres Rund-um-Paket gewünscht. Wer die Werke von Rick Riordan kennt, weiß wovon ich rede. Und wer nicht, kann es ja hier nachlesen ;-)

Story ★★★☆☆     Schreibstil ★★☆☆☆

 

Reihenfolge „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“:
Band 1: Der unsterbliche Alchemyst
Band 2: Der dunkle Magier
Band 3: Die mächtige Zauberin
Band 4: Der unheimliche Geisterrufer
Band 5: Der schwarze Hexenmeister
Band 6: Die silberne Magierin

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