Rezension: Der schwarze Hexenmeister

Die Geheimnisse des Nicholas Flamel
Band 5 – Der schwarze Hexenmeister

 

 

Autor: Michael Scott
Verlag: cbj
Genre: Fantasy
Erschienen: Mär. 2012
Seiten: 432
Ausgabe: Gebunden
Leseprobe

 

Inhalt: Nicholas Flamel liegt im Sterben. Zu lange schon fehlt ihm das Unsterblichkeitselixir. Perenelle, die mächtige Zauberin, ist jedoch keinesfalls bereit, auch nur einen Tag ohne ihren geliebten Mann zu leben. Doch um Flamel einen Tag ihres eigenen Lebens schenken zu können, braucht sie Sophies Aura. Sophie jedoch ist völlig verzweifelt: Josh hat sich endgültig auf die Seite des dunklen Magiers Dee geschlagen und ist fest entschlossen, mit ihm die Weltherrschaft zu erringen. Während ein Hexenmeister im Hintergrund seine Intrigen spinnt, überschlagen sich die Ereignisse.

Bewertung

Diese Reihe erkläre ich hiermit für beendet! Band 5 habe ich gerade mal bis zur Hälfte durch und ich muss sagen, dass diese Reihe endgültig den Reiz für mich verloren hat. Jetzt stehen nicht mehr Josh und Sophie im Mittelpunkt, wie mir scheint, sondern viel mehr Dee und die Flamels. Aber gerade wegen den Zwillingen fand ich die Geschichte ja noch halbwegs ansprechend. Dieses Band ist wie das Vorhergehende. Viele Abenteuer, zu viele Personen, schnelle Abhandlungen und liest sich wie eine Geschichte für Schulanfänger. Ich mag es nicht mehr lesen; andere bekommen vielleicht nicht genug davon. Es ist das erste Mal, dass ich eine Reihe nicht bis zum Ende gelesen habe. Band 6 lege ich daher aus Desinteresse auf Eis.

Story ★☆☆☆☆     Schreibstil ★☆☆☆☆

 

Reihenfolge „Die Geheimnisse des Nicholas Flamel“:
Band 1: Der unsterbliche Alchemyst
Band 2: Der dunkle Magier
Band 3: Die mächtige Zauberin
Band 4: Der unheimliche Geisterrufer
Band 5: Der schwarze Hexenmeister
Band 6: Die silberne Magierin

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