Rezension: Der verschwundene Halbgott

Helden des Olymp
Band 1: Der verschwundene Halbgott

 

Autor: Rick Riordan · Verlag: CARLSEN
Genre: Fantasy · Erschienen: Sep. 2012
Seiten: 592 · Ausgabe: Taschenbuch

 

Inhalt: Jason erinnert sich an gar nichts – nicht einmal an seine besten Freunde Piper und Leo. Und was hat er in Camp Half-Blood zu suchen, wo angeblich nur Kinder von griechischen Göttern aufgenommen werden? Zu allem Überfluss gehören die drei Freunde laut Prophezeiung zu den legendären sieben Halbgöttern, die den Olymp vor dem Untergang bewahren sollen. Kein Problem – Leo treibt einen mechanischen Drachen als Transportmittel auf und los geht’s! Und dann gilt es auch noch einen seit längerem verschwundenen Halbgott zu finden, einen gewissen Percy Jackson.

Bewertung

Helden des Olymp wird als Fortsetzung der Percy Jackson Reihe gehandelt. Dem schließe ich mich nicht an, erstmal. Jason, Piper und Leo; 3 Freunde, 3 Halbgötter. Jedenfalls so scheint es. der Hauptprotagonist kann sich nämlich an überhaupt gar nichts mehr erinnern. Das Buch ist wirklich gut geschrieben, wie man es von Rick Riordan kennt, aber irgendwie kam nicht genug Fahrtwind auf. Es gab wenig Spannung und kaum etwas interessantes. Und doch habe ich es bis zum Ende gelesen. Die Art und Weise, wie der Autor seine Geschichten niederschreibt, fasziniert mich eben. Überzeugt hat mich das Trio nicht, dafür war es irgendwie zu lasch. Aber es verspricht Lust auf mehr.

Story ★★★☆☆     Schreibstil ★★★★★

Reihenfolge „Helden des Olymp“
· Band 1: Der verschwundene Halbgott
· Band 2: Der Sohn des Neptun
· Band 3: Das Zeichen der Athene
· Band 4: Das Haus des Hades
· Band 5: Das Blut des Olymp